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11 Sep 2019 18:00
Jugendübung KBM Bereich 4.3
15 Okt 2019 19:30
Funkübung KBM Bereich 4.3

Letzte Einsätze

Brand
Einsatzfoto B4 Brand Industrie
21.08.2019 um 07:55 Uhr
Eging am See
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THL
Einsatzfoto THL Personensuche nach VU
11.08.2019 um 14:50 Uhr
Kirchberg v. W.
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THL
Einsatzfoto THL Personensuche nach VU
04.08.2019 um 02:33 Uhr
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Wetterwarnung für Kreis und Stadt Passau :
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Letzte Aktualisierung 23/08/2019 - 13:45 Uhr

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Aktuelles

ie Rettungskarte

 

- Rat für Retter -

Moderne Autotechnik bietet mehr Sicherheit, erschwert aber teilweise die rasche Befreiung der Insassen. Wo an der Karosserie Spreizer und Schere anzusetzen sind, welche Vorsichtsmaßnahmen nötig sind, um Airbags nicht nachträglich auszulösen, ist den Einsatzkräften nicht immer bekannt. Für schnellere Rettung sorgt die vom ADAC eingeführte und als Standard gesetzte Rettungskarte. Diese soll einheitlich hinter der Fahrersonnenblende angebracht werden bis flächendeckend in ganz Europa eine elektronische Datenübermittlung an die Unfallstelle möglich ist.

1. Drucken Sie die Rettungskarte Ihres Fahrzeuges in Farbe aus, damit Problembereiche klar erkennbar sind (Wenn Sie Ihre Rettungskarte nicht selbst in Farbe ausdrucken können, hilft Ihnen Ihre ADAC Geschäftsstelle).

2. Prüfen Sie anhand der Typbezeichnung und dem Foto, ob die ausgedruckte Rettungskarte Ihrem Fahrzeug entspricht. Es wird immer die maximal mögliche Airbagausstattung dargestellt.

3. Befestigen Sie die Rettungskarte nur hinter der Fahrer-Sonnenblende, denn dieser Ort wurde für Rettungskräfte international kommunizert. Falten Sie sie vorher mit der bedruckten Seite nach innen, um ein Ausbleichen zu verhindern.

4. Aufkleber „Rettungskarte im Fahrzeug“ am linken oberen oder unteren Rand der Windschutzscheibe anbringen. Den Aufkleber gibt es in jeder ADAC-Geschäftsstelle.

 

Mehr Infos unter

www.adac.de/rettungskarte